"Weshalb ich keine Feministin bin"

Eine liberal-konservative Agenda für die Zeit nach der Merkel-Ära - es ist nicht wenig, was sich die ehemalige Bundesfamilienministerin für die Zukunft der CDU vorgenommen hat. Kristina Schröder will ihren Beitrag dazu leisten, dass der Druck, unter dem die offene Gesellschaft steht, nachlässt.

Die ehemalige Familienministerin Kristina Schröder plädiert im Achten Tag für Freiheit und Verantwortung und will damit die Sprachlosigkeit der bürgerlichen Mitte überwinden.

Im Gespräch mit Alev Doğan erklärt Schröder, wo sie ihre Differenzen zur Politik Angela Merkels sieht, weshalb sie gegen Quoten und Gleichstellung ist und sich im Gegensatz zur Bundeskanzlerin nicht als Feministin versteht.

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