Weshalb wir über unseren sozialen Fußabdruck sprechen müssen

Der Alltag im wohlhabenden globalen Norden ist nur möglich, weil die unbequeme Arbeit ausgelagert wurde in Länder, in denen sich nicht um die Arbeitsbedingungen der Angestellten gekümmert wird. Unser Konsum ist Teil des Problems ist – und damit auch Teil der Lösung.

Innerhalb von fünf Jahren war der Reporter Jan Stremmel in mehr als vierzig Ländern unterwegs und besuchte Orte, an denen die Auswirkungen unserer globalisierten Welt besonders deutlich sind: Textilfabriken in Asien, ausgetrocknete Seen in Kasachstan oder südamerikanische Kaffeeplantagen.

Seine Eindrücke hat er in dem Buch “Drecksarbeit” zusammengestellt und berichtet im Gespräch mit Alev Doğan von seinen Erlebnissen und den Zusammenhängen zwischen dem behaglichen Europa und der harten Realität im globalen Süden.

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