Die Bundesregierung vertreibt Startups, Gründer und Fachleute aus Deutschland

Diese Woche im Tech Briefing:

  • Bundesfinanzminister Olaf Scholz weigert sich, die Mitarbeiterbeteiligung bei Startups so zu regeln, dass sie dem internationalen Wettbewerb standhalten kann. Schriftlich hat er allen Reformbemühungen eine Absage erteilt. Für die Erneuerung der Volkswirtschaft entsteht so ein unschätzbarer Schaden. In Deutschland zu gründen, wird zum schweren finanziellen Nachteil. Der „War for Talent” droht verloren zu gehen.

  • Zu diesem Thema sprechen wir mit zwei Gründern: Fabian Scholz, Gründer und CEO des Fintech-Startups Rubarb sowie Neffe des Bundesfinanzministers, kritisiert seinen Onkel Olaf Scholz mit deutlichen Worten für dessen Unterlassungssünde. Und Fabian Wesemann, Gründer und Group-CFO der Versicherungsplattform Wefox, erläutert die Details des Steuerrechts, die Gründer und Mitarbeiter aus dem Land vertreiben.

  • Chinas Nationaler Volkskongress hat derweil einen neuen Fünfjahresplan beschlossen. Er zielt darauf ab, das Land an die Spitze der Hochtechnologie-Nationen zu bringen. Wir untersuchen, wie wahrscheinlich der Erfolg ist. Ergebnis: ziemlich wahrscheinlich.

  • Außerdem die wichtigsten Nachrichten der Woche aus Big Tech, Startups und Technologie.

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