Ukraine-Krieg: Putins Krieg & Olafs Panzer

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Olaf Scholz gibt es mindestens zweimal. Einmal vor dem Umfallen und einmal danach. Noch vor vier Tagen hatte der Kanzler im „Spiegel“-Interview wortreich erklärt, „die Möglichkeiten der Bundeswehr, aus ihrem Arsenal weitere Waffen zu liefern“, seien erschöpft und er „tue alles, um eine Eskalation zu verhindern, die zu einem dritten Weltkrieg“ führen könnte. Zu deutsch: Mit mir keine Lieferung schwerer Waffen.

Vier Tage und ein Dutzend negative Schlagzeilen später, kippt Scholz um: Jetzt sollen also doch rund 50 Gepard-Panzer direkt an die Ukraine geliefert werden. Nach dem Umfallen eilte der Kanzler in die SPD-Bundestagsfraktion, um sich zu erklären. Auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz behauptete Verteidigungsministerin Christine Lambrecht:

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