Hoffnung auf einen Fußball ohne Rassismus

Die Erfahrungen, die schwarze deutsche Fußballspieler auf und neben dem Platz machen, sind beschämend. Diskriminierung und Ausgrenzung, Rassistische Beleidigungen, Affengeräusche, die gebrüllt, Bananen, die geworfen werden. Der neue Dokumentarfilm „Schwarze Adler“ nimmt schwarze Fußballprofis in den Fokus und lässt sie ihre Geschichte erzählen. Protagonisten sind unter anderem Gerald Asamoah, Jimmy Hartwig, Steffi Jones, Erwin Kostedde, Shary Reeves und Otto Addo. Letzterer, der ehemalige Profispieler von Hannover 96 und Borussia Dortmund, spricht im Achten Tag über seine Erfahrungen, wegen derer er nie für die deutsche Nationalmannschaft gespielt hat.

Otto Addo fordert von Fußballvereinen und -verbänden mehr Engagement gegen Rassismus, erzählt von seiner Arbeit als Co-Trainer von Borussia Dortmund mit jungen Talenten und wirft ein Licht auf Themen, zu denen aus seiner Sicht nicht jeder eine Meinung haben muss. Im Gespräch mit Alev Doğan artikuliert er seine Hoffnung auf einen Fußball ohne Rassismus und teilt seinen Schmerz darüber, dass auch seine Kinder rassistische Ausgrenzung erleben.

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