Home-Office im Wald

Während der Coronapandemie haben viele Menschen eine neue, gesteigerte Neugier auf die Natur entdeckt. Lockdown und Homeoffice haben viele Menschen zu Tierbeobachtern und Waldspaziergängern gemacht. So erging es auch dem Schweizer Schriftsteller Linus Reichlin, der sich während des ersten Lockdowns im vergangenen Jahr in eine einsam gelegene Hütte im Ruppiner Wald- und Seengebiet zurückgezogen hat.

Als klassischer Stadtmensch, man könnte gar sagen Naturbanause, ohne geringste Grundkenntnissen in Sachen Tierwelt hat er in dieser Zeit zahlreiche Abenteuer erlebt, den Wald kennen- und seine einsame Mystik lieben gelernt. Und natürlich stellte sich seine idealisierte Vorstellung, im Wald ginge es vor allem ruhig und beschaulich zu, sehr schnell als Irrtum heraus. Im Achten Tag erzählt er von seinen Erlebnissen mit Vögeln, Rehen, Füchsen und Waschbären - und was diese langfristig in ihm verändert haben.

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