Über das Ende der McKinsey-Gesellschaft

Der Autor und Führungsphilosoph Guido Schmidt glaubt, dass wir der Komplexität der Welt nicht mehr hinterherkommen, wenn wir die Dinge nicht mehr im Ganzen verstehen, sondern „wie manisch“ der Analyse hinterherlaufen. Analyse führe dazu, dass Menschen komplexe Zusammenhänge in immer kleinere Elemente zerteilen - wodurch das Grundproblem unübersichtlich werde.

Synthese statt Analyse, sagt Schmidt und rechnet mit einer auf Effizienz getrieben Gesellschaft ab, die er McKinsey-Gesellschaft nennt. Ein Plädoyer für große Ziele und schwierige Missionen, Visionen und emotionale Intelligenz.

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