Warum jedes einzelne Zimmer während Corona zählt

Der Architekt, Kunstlehrer und Gründer der Tiny House-Bewegung in Deutschland, Van Bo Le-Mentzel, plädiert im Gespräch mit Alev Doğan für eine ineinander greifende Balance zwischen Orten des Rückzugs und Orten der Begegnung. Jeder Mensch brauche ein Zimmer nur für sich allein und gleichzeitig müssten moderne Städte und Dörfer öffentliche Orte der Begegnung schaffen, in denen nicht der Konsum, sondern der zufällige zwischenmenschliche Austausch im Vordergrund steht. Im Achten Tag erzählt Le-Mentzel, warum mehr kleine Räume statt weniger großer Zimmer von Vorteil sind, warum Treppenhäuser unterschätzt werden und wie man es als vierköpfige Familie in einer Zweizimmerwohnung durch die Pandemie schafft - so wie in seinem Fall.

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