Warum wir das Spielen wieder lernen müssen

„Ich will doch nur spielen.“ Warum uns dieses Credo als Flucht aus dem Alltag menschlich und kreativ freier macht, darüber schreibt der künstlerische Direktor des Bruckner Orchesters und Intendant des Kepler Salons Norbert Trawöger in seinem Buch „Spiel“. Spielen, das sei eine Form der Welt- und Selbsterkenntnis, die auch Erwachsenen nicht peinlich sein sollte.

Im Gespräch mit Alev Doğan erklärt Trawöger, weshalb gerade auf dem heutigen Arbeitsmarkt mit seinem Anspruch nach kreativen Lösungen das Spiel als gedanklicher Freiraum stärker denn je gefragt ist. Mit seiner Ode an das Spiel appelliert er an alle Erwachsenen, mal wieder auf die Schaukel zu steigen.

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