Was sich seit Robert Enke geändert hat – und was nicht

Am 10. November vor genau zwölf Jahren ist der Fußball-Torwart Robert Enke gestorben. Die Erschütterung und Trauer waren groß. In ganz Deutschland nahmen Menschen Anteil. Was aber ist geblieben? Wie geht unsere Leistungsgesellschaft, wie geht insbesondere der Profisport mit seelischen Problemen und mentalen Erkrankungen um?

Darüber spricht Alev Doğan mit dem langjährigen Freund und Berater Robert Enkes, Jörg Neblung. Er erzählt vom Umgang mit den Panikattacken Enkes und einem gesellschaftlichen Umfeld, dass es Profisportlern unmöglich machte, ihre klinische Depression angemessen therapieren lassen zu können, weil die Offenlegung einer psychischen Erkrankungen das Ende der Karriere bedeutet hätte.

Neblung erläutert, was sich in den vergangenen zwölf Jahren zum Guten verändert habe – und was noch nicht.

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