Was würde Heinrich Heine tun?

Sorgt der Krieg Russlands gegen die Ukraine für politischere Kunst? Und wie kann aus einer militaristischen Sprache Poesie entstehen? In diesem Achten Tag spricht Alev Doğan mit dem ehemaligen Leiter des Heine Instituts, Joseph Anton Kruse über die Faszination für Person und Werk Heinrich Heines.

Sein Einfluss als Dichter, Zeitdiagnostiker, politischer Publizist war immens. Mit scharfem Verstand und einer unnachahmlichen Beherrschung der Sprache ist er gegen die Mächtigen seiner Zeit angetreten. Sein Widerstand richtete sich gegen den Obrigkeitsstaat, gegen den Herrschaftsanspruch der Kirche, soziale Ungerechtigkeit – und nicht zuletzt gegen Kriege.

Ein Gespräch über wehrhafte Poesie und die Rolle der Kunst in Zeiten des Krieges.

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