Weshalb politisch korrekte Sprache kein Allheilmittel ist

Die Kommunikationstrainerin Inés Hoelter blickt aus ihrer Perspektive auf die Debattenkultur unserer Gesellschaft und tritt für eine offene, aufrichtige Debattenkultur, für ein Sprechen in der Sache und weniger in Personen ein. Im Achten Tag plädiert sie für mehr Mut, einen etwaigen Dissens auszuhalten - essentiell für den Fortbestand einer offenen, demokratischen Gesellschaft.

Sie fordert mehr Eigenverantwortung, Höflichkeit und Wohlwollend dafür weniger Empörung. Sie erläutert weshalb der Vorwurf des Sexismus manchmal zu leichtfertig herangezogen werde und weshalb politisch korrekte Sprache nicht unbedingt bedeute, dass Diskriminierung und Rassismus aus den Köpfen verschwindet.

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