Weshalb Sorge ein Menschenrecht ist

“Wir leben in einer sorglosen Gesellschaft”, konstatiert die Soziologin Tina Haubner - und das, obwohl jeder Mensch irgendwann im Laufe seines Lebens auf Sorgearbeit angewiesen sein wird. Care-Arbeit, die im privaten Rahmen meist gar nicht und im beruflichen Rahmen schlecht bezahlt wird, steht immer öfter im Fokus von Debatten um Gleichberechtigung und sozialer Gerechtigkeit. Wie sorgen wir füreinander und wer pflegt hier eigentlich wen?

Im Gespräch mit Alev Doğan skizziert Haubner die begrenzte Rationalisierbarkeit und Profitabilität von Sorgearbeit, berichtet von positiven Vorbildern aus Skandinavien und warnt vor den Folgen, die es haben kann, wenn die Sozialpolitik einer alternden Gesellschaft die Sorge-Bedürfnisse der Bevölkerung ignoriert.

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