Weshalb wir wieder die Frage nach dem Sinn des Lebens stellen müssen

Dystopien, wohin man blickt – ob Film, Fernsehen, Literatur oder Medien. Wann und wie kamen uns die positiven Utopien abhanden? Warum träumen wir nicht öfter von hoffnungsvollen Zukunftsbildern? Weil unser Verlust von positiven Utopien mit einem Verlust von Grundvertrauen zusammenhängt, sagt der Theologe und Philosoph Johannes Hartl.

Im Gespräch mit Alev Doğan wagt Hartl sich auf die Spuren der vielleicht schwersten aller Fragen: die Frage nach dem Sinn des Lebens. Die Antwort geben in der Moderne nicht mehr die Religionen, sondern jeder Einzelne für für sich. Welche Werte dabei für ihn die größte Rolle spielen, erläutert Hartl im Achten Tag.

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