Wie wir Theater in Zeiten von Corona neu denken

Theater in Zeiten der Pandemie, in Zeiten der Distanz und in Zeiten der Leere - insbesondere der leeren Zuschauerränge: Die Theaterregisseurin Selen Kara erzählt im Achten Tag, wie sich die Coronakrise auf die Arbeit in den Schauspielhäusern ausgewirkt hat. Sie glaubt, dass sich die Branche unabhängig machen muss von geschlossenen Theaterhäusern und sich neue Räume erschließen muss - reale und virtuelle Räume. Dann sieht Selen Kara in der Krise auch eine Chance, das Theater zu öffnen und zugänglicher für alle Menschen zu machen. Über Proben mit Abstand und die Herausforderung Shakespeares Romeo und Julia auf Distanz und ohne Kussszene zu inszenieren, erzählt sie im Gespräch mit Alev Doğan.

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