Wie wir unsere Städte und Straßen wieder zu Lebensräumen machen können

Wie sprechen wir über Verkehr? Wir berichten wir über Verkehrsunfälle? Und liegt nicht bereits im Begriff “Unfall” eine falsche Annahme? Über diese Fragen spricht der Verkehrsforscher Dirk von Schneidemesser im Achten Tag. Laut ihm halten Berichte über Verkehrsunfälle die Schuld häufig von Autofahrern fern, unsere Sprache sei geprägt von der Vormachtstellung des Automobils. Dabei sei es an der Zeit, dass sich Menschen den öffentlichen Raum wieder zurückerobern.

Denn diese Räume seien es, in denen sich Menschen, Kinder, Bürgerinnen und Bürger begegneten. Für sie sollten Flächen konzipiert werden - nicht für Autos. Denn von Schneidemesser sieht in den Straßen unserer Städte und Dörfer einen zentralen Kitt unserer Gesellschaft. Wie unsere Sprache die Verkehrspolitik prägt und diese wiederum unser gesellschaftliches Miteinander, erläutert Dirk von Schneidemesser im Gespräch mit Alev Doğan.

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