Der 8. Tag: „Literatur als Erinnerungsspeicher“

Robert Prosser über das Aushalten von Ambivalenz, der Suche nach Sinn, und einer Wahrnehmung mit mehr Tiefe

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Künstler, die für den Frieden auftreten, Spenden sammeln, das ist toll. Diese gesellschaftliche Stimme, die humanitäre Hilfe, das bewundern wir. Aber ist da noch etwas, das Kunst kann? Robert Prosser, geboren 1983 in Alpbach/Tirol, ist Autor und Performance-Künstler, ein Schriftsteller; jemand, der in der Literatur und Sprache zuhause ist. Er beantwortet in dieser Folge vom Achten Tag die Fragen: was kann Literatur in Zeiten des Krieges leisten? Hat sie einfache politische Überzeugungen möglichst poetisch zu transportieren? Oder ist sie bloß Werbe-Apparat?

Immer freitags kuratiert die Unternehmerin und Publizistin Diana Kinnert diese Podcast-Reihe.

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