Warum braucht es eine Digital-Natives-Quote?

Die junge Generation gehört in Vorstände und Aufsichtsräte

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Zu 30 Prozent sollten Vorstände und Aufsichtsräte aus sogenannten Digital Natives bestehen. Den klugen Köpfen der ersten Generation, die mit Internet, Online-Kommunikation und Smartphones erwachsen geworden ist. Ohne U40-Führungskräfte kann die digitale Transformation kaum so gelingen, wie es die Zukunft verlangt.

Diese These vertritt Valerie Mocker, eine Digital Native die weiß, wie sehr ihresgleichen in den Chefetagen gebraucht werden. Sie ist ehemalige Direktorin der Innovationsstiftung Nesta, selbst Aufsichtsrätin für Organisationen wie Wikimedia, Tech-for-Good-Investorin und eine internationale Speakerin für gemeinwohlorientierte Digitalisierung. In der heutigen Ausgabe dieser Podcast-Reihe spricht sie über die Notwendigkeit einer Quote für junge Führungskräfte.

Immer freitags kuratiert die Unternehmerin und Publizistin Diana Kinnert diese Podcast-Reihe.

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