Die EU: Schönheitsstreben statt Wettbewerbsgeist

Die Europäische Union zwischen bürokratischen Katastrophen und industriepolitischer Motivation.

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Die Europawahl rückt in den Mittelpunkt dieser Ausgabe und damit auch Kritik. Der Freiburger Wirtschaftsprofessor Lars Feld spricht über den Wettbewerb in der EU, in dem es zunehmend um industriepolitisch motivierte Gelder geht: “Ein Schönheitswettbewerb um die höchsten Zuweisungen.” Er verweist auf katastrophale Bürokratie und auf die Bedeutung der Europawahlen: “Man sollte nicht mit expressivem Wählen seinen Gefühlen Ausdruck verleihen, sondern genauer hinschauen: Was ist passiert und wer ist verantwortlich dafür?”

Der Düsseldorfer Wettbewerbsökonom wird noch direkter: “Ich würde der ersten Kommissionspräsidentschaft von Frau von der Leyen jetzt nicht ein übermäßig positives Zeugnis ausstellen. Der Bürokratieabbau stand sicherlich eher unten auf der Agenda.”

Zu Beginn aber eine Einordnung der Steuerschätzung mit den Milliarden an geringeren Einnahmen, wobei sich dabei auch das Thema Wachstum ergibt. Vor diesem Hintergrund fließen Rückmeldungen aus den Reihen der Hörerinnen und Hörer ein. Am Schluss wird in der obligatorischen Nachspielzeit erörtert, was bei der Trainersuche von Bayern München ähnlich schief läuft wie bei den Auseinandersetzungen innerhalb der Ampelregierung.

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