Gastbeitrag von Elisabeth Motschmann : Die CDU muss unbequemer werden

Die CDU muss von einer Wohlfühl- zu einer Überzeugungspartei mutieren. Sie sollte die Basis konsequent einbeziehen und auch unbequeme Positionen vertraten, fordert die CDU-Politikerin und Publizistin Elisabeth Motschmann.

„Erneuerung“ und „Modernisierung sind das Credo der CDU nach der Wahlniederlage am 26. September.

Aber was ist damit gemeint?

Wohin steuert die einst so stolze Volkspartei?

Neue Köpfe allein - schon gar nicht ausschließlich männliche Persönlichkeiten aus NRW - werden die Partei nicht erneuern können.

Ohne Frauen an der Spitze, in einem Team, ist diese Erneuerung nicht glaubhaft.

Aber es muss auch eine inhaltliche Kursbestimmung geben, die überzeugt und gewinnend ist. Schließlich wurde das schlechte Wahlergebnis auch deshalb eingefahren, weil unklar war, wofür die Partei eigentlich steht und für wen sie steht.

Oder anders gesagt: Es fehlte ein unverwechselbares Profil.

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