Die Rüstungsspenden an Parteien

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Unsere Themen heute:

  • Deutsche Rüstungskonzerne haben seit 2005 rund 1,83 Millionen Euro an politische Parteien gespendet - vor allem an CDU und CSU. Wir haben Details.

  • Die CDU schart sich um den unter Druck stehenden Gesundheitsminister Jens Spahn. CDU-Chef Armin Laschet und Kanzlerin Angela Merkel nehmen ihn in Schutz und werfen der SPD unanständiges Verhalten vor.

  • Keine Auftragshonorare, keine Nebentätigkeiten für Spitzenabgeordnete und ein neuer Integritätsausschuss. Die Unionsfraktion will Intransparenz bekämpfen.

Die Parteien und die heiklen Rüstungsspenden

Deutsche Rüstungskonzerne haben seit 2005 rund 1,83 Millionen Euro an politische Parteien gespendet. Das zeigen eigene Recherchen und Analysen der Organisation Greenpeace, die uns exklusiv vorliegen.

Demnach zahlten Rüstungsfirmen wie Krauss-Maffei Wegmann oder Rohde & Schwarz in den vergangenen Jahren vor allem an CDU und CSU: Rund 55 Prozent aller Spenden im ausgewerteten Zeitraum erhielt die Union, was einer Gesamtsumme von etwa einer Million Euro entspricht. Danach folgten SPD (556.000 Euro) und FDP (267.000 Euro).

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