Ein Nordrhein-Westfale will Kanzler werden

 © ThePioneer/Peter Gorzo

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Unsere Themen heute:

  • Schon diese Woche wollen manche Ministerpräsidenten erneut mit der Kanzlerin beraten. Im Gespräch: ein harter, schneller Lockdown bis Ende April.

  • In NRW kämpft die Berliner Polit-Prominenz um aussichtsreiche Plätze auf der Liste. Es geht um Prestige und Eitelkeiten. Und um den möglichen neuen Kanzlerkandidaten der Union. Wir geben einen Überblick im Mandate-Check.

  • Zehn Gründerinnen und Gründer fordern ein digitales Wirtschaftswunder und schlagen radikale Maßnahmen vor. Sie beraten neuerdings die CDU.

In NRW kämpft die Parteiprominenz um die Listenplätze

Nordrhein-Westfalen ist die Bundesrepublik im Kleinen. Das bevölkerungsreichste Land ist in den Parteien das Machtzentrum und auch im Bundestag mit 142 Abgeordneten die größte landsmannschaftliche Gruppe.

In den 64 Wahlkreisen holte die CDU bei der letzten Wahl 38 Direktmandate geholt, 26 gingen an die SPD. Aber: 78 Abgeordnete kamen über die Liste in den Bundestag.

Entsprechend umkämpft sind die Plätze. Und auch prominente Persönlichkeiten wollen auf den Spitzenplätzen abgesichert sein. Eine Übersicht

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