Regierung: Lindners Blick auf die Krise

 © Anne Hufnagl

herzlich willkommen zur neuen Ausgabe Ihres Hauptstadt-Newsletters.

Unsere Themen heute:

  • Bundesfinanzminister Christian Lindner war gestern zu Gast auf der Pioneer One. Dabei verteidigte er den Einstieg bei Uniper und bekannte sich weiter zur Schuldenbremse.

  • Mit der Verstaatlichung von Uniper steht auch die umstrittene Gasumlage auf dem Prüfstand. Fällt sie weg, fehlen mehr als 30 Milliarden Euro.

  • Die Bundesregierung will Trittbrettfahrer von Gas-Hilfen ausschließen. Wir wissen, wie.

  • Der ehemalige Bundesgesundheitsminister Jens Spahn blickt mit einem Buch auf die Corona-Pandemie zurück. Auch auf die Maskenaffäre in der eigenen Partei. Wir veröffentlichen Auszüge.

  • Heute werden im Bundestag die Mitglieder eines neuen Geheim-Gremiums zum Bundeswehr-Sondervermögen gewählt. Die Vorsitz-Frage ist bereits geklärt.

  • Ein Milliarden-Hilfsprogramm für Unternehmen, die besonders unter den gestiegenen Energiepreisen leiden, erweist sich als Flop. Nur wenige Anträge sind bislang bewilligt.

  • Unser Investigativreporter kennt Zahlen zu Strafverfahren des GBA gegen die Taliban.

Lindner rechnet 2023 mit "Normalisierung" auf dem Gasmarkt

Die Pioneer One wurde gestern Nachmittag zur Town Hall. Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) war zu Gast bei uns an Bord und stellte sich nach einem kurzen Interview mit einem der Autoren dieses Briefings den Fragen unserer Pioneers.

Dabei verteidigte er den Einstieg bei Uniper. „Wir haben Unternehmen, die wir vor der Insolvenz, dem Zusammenbruch, schützen, weil dahinter möglicherweise eine Entwicklung steht wie bei Lehman“, so Lindner.

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