Finanzhilfen für die Ukraine: Scholz' Militär-Offensive stockt

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Unsere Themen heute:

  • Kanzler Olaf Scholz (SPD) sucht mit den Finanzhilfen für die Ukraine den Befreiungsschlag, doch der grüne Koalitionspartner erhöht den Druck.

  • Karl Lauterbach warnt vor einer Killervariante im Herbst, doch selbst Mitglieder des Corona-Beirats halten dies für Panikmache.

  • Zwei neue liberale Frauen sollen an diesem Wochenende in den Bundesvorstand der FDP einziehen. Wir sagen, wer Chancen hat.

  • Während Berlin und Brüssel die Verlegung der militärischen Ausbildungsmission EUTM von Mali ins benachbarte Niger erwägen, zeichnet die Bundeswehr ein dunkles Bild der Sicherheitslage vor Ort. Wir haben die Details.

Streit um das Milliarden-Paket für die Ukraine

Der Karfreitag hat dem politischen Berlin mit dem neuen Milliarden-Euro-Hilfspaket für die Ukraine eine Überraschung gebracht, nun ringen die Koalitionäre um die Details.

Wie berichtet, will Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) die Finanzhilfen für militärische Anschaffungen in Partnerländern von 225 Millionen auf 2 Milliarden Euro erhöhen und davon mehr als die Hälfte für die Ukraine zur Verfügung stellen.

Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, soll dabei auch Waffen direkt bei der deutschen Rüstungsindustrie einkaufen können, die Bundeswehr wäre außen vor.

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