Corona-Impfungen für die Jüngeren: Der Piks für die Kids

 © ThePioneer/Henning Schmitter

Die Kanzlerin drückt aufs Tempo, will rasch Corona-Impfungen für Schülerinnen und Schüler - so, wie es sie bereits in Kanada und den USA gibt. Aber da tut sich eine Reihe von Problemen auf. Eine Bestandsaufnahme.

Das läuft schon. Findet zumindest Stephan Pilsinger. Er hat da keine Bedenken, zumindest keine größeren. Der 34-Jährige ist gelernter Mediziner, sitzt für die CSU im Bundestag.

Doch wann immer es der Sitzungskalender zulässt, arbeitet er in einer Hausarztpraxis vor den Toren Münchens. „Der Wunsch der Eltern nach Normalität wird größer sein als die Angst vor möglichen Risiken“, sagt Pilsinger.

Praxis und Plenarsaal: Stephan Pilsinger ist CSU-Bundestagsabgeordneter und Arzt © Imago

Es geht um die nächste Stufe der Impfkampagne, um einen Corona-Schutz für die Kids.

Das ist die Generation, die so lange zurückstecken musste. Deren Unterricht meist Distanzunterricht war, wenn überhaupt. Die sich während der Pandemie über Monate kaum mit Freunden treffen konnte.

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