Der Sozialstaat, das 40-Prozent-Ziel und wir: Gute Zeiten, schlechte Zeiten

 © The Pioneer / Anne Hufnagl

Es ist ein guter Vorsatz, der seinen Preis hat: Die Beiträge für Gesundheit, Rente, Pflege und Arbeitslosenversicherung sollen nicht über 40 Prozent steigen. Lange wird es dabei wohl nicht bleiben.

  • Corona hat den Sozialstaat unter Stress gesetzt. Nun in der Krise zeigt sich aber auch die Last der Leistungsausweitungen der jüngeren Vergangenheit.

  • Die Regierung kündigt an: Die Beiträge werden auch im kommenden Jahr das Limit von 40 Prozent nicht überschreiten.

  • Doch das Versprechen ist teuer und riskant. Einerseits ist die kritische Marke schon fast erreicht. Andererseits werden Milliarden aus dem Steuertopf benötigt.

  • Wenig Spielraum für Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU), der eigentlich noch eine Pflegereform umsetzen wollte.

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