Twitter sperrt Trump: Kampf um die digitale Redefreiheit

 © dpa

Facebook und Twitter haben die Konten von US-Präsident Donald Trump deaktiviert. Viele jubeln, doch dies könnte ernsthafte Folgen für die Redefreiheit im Netz haben.

Facebook und Twitter haben die Konten von Donald Trump gesperrt, um den Präsidenten der Vereinigten Staaten vom Zündeln abzuhalten.

Die Freude ist groß, erste Rufe nach weiteren Sperren ertönen - doch juristisch ist das eine heikle Angelegenheit. Jetzt entscheidet sich die Zukunft der digitalen Kommunikation. Fünf Szenarien.

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