Neue Regierungspläne : "Nicht alles, was Influencer machen, ist Werbung"

 © Imago

Das Bundeskabinett bringt ein Gesetz auf den Weg, das Rechtssicherheit für Influencer schaffen soll. Es geht um die Grenzen zwischen kommerzieller Kommunikation und redaktionellem Inhalt. Darüber haben wir mit der früheren Mode-Influencerin Vreni Frost gesprochen.

  • Sie haben Millionen Follower auf Instagram - und sie bekommen für einen einzigen Post soviel wie manche, wenn sie einen Monat oder ein Jahr arbeiten.

  • Influencer sind aus Social Media nicht mehr wegzudenken. Und sie helfen Unternehmen, junge Zielgruppen zu erreichen.

  • Was allerdings als Werbung gezeichnet werden muss und was nicht - darüber wurde zuletzt häufig vor Gericht gestritten.

  • Die Regierung bringt jetzt ein Gericht auf den Weg, das Rechtssicherheit schaffen soll. Kurz gefasst: Posts, für die es kein Geld oder keine andere Gelegenleistung gegeben hat, müssen nicht als Werbung gekennzeichnet werden.

  • Vreni Frost kennt die Branche. Sie war selbst mal Mode-Influencerin. Im Interview erklärt die 38-jährige, was sie von den Plänen der Regierung hält.

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