Bayer und Monsanto: Können wir ohne Glyphosat die Welt ernähren?

Das Pflanzenschutzmittel von Monsanto steht in Kritik, doch ist Bayer mit dem Kauf auf eine Goldgrube gestoßen?

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Diese Woche im Tech Briefing:

  • Thema der Woche: Das Agrargeschäft von Bayer boomt. Im zweiten Quartal 2022 steigerte die um den zugekauften US-Konzern Monsanto erweitere Agrarsparte Crop Science den Quartalsumsatz um 22 Prozent auf 8,5 Milliarden Euro. Monsanto stellt nehmen Saatgut und Dünger auch das umstrittene Pflanzenschutzmittel Glyphosat - bekannt als Roundup - her. Und in den über 60 Milliarden Dollar Kaufpreis waren auch eine ganze Ladung Gerichtsprozesse enthalten. Hat sich der Kauf trotzdem gelohnt?

  • Dazu: Die Säulen der Agrochemie werfen: Neben Pflanzenschutzmittel sorgen nämlich auch genmanipuliertes Saatgut und Dünger dafür, dass unsere Ernte Jahr für Jahr mehr Menschen auf der Welt ernähren können.

  • Und: Die Landwirtschaft hat die Aufgabe, unsere Lebensmittelversorgung sicherzustellen. Und angesichts der hitzigen Diskussion, die zum Thema Pflanzenschutz geführt wird, gerät leicht in Vergessenheit, welche Bedeutung Pestizide für die Welternährung eigentlich haben.

  • Außerdem im Interview: Robert Gerlach, CEO und Co-Founder von Klim, einem Berliner Startup für regenerative Landwirtschaft. Zusammen mit seinem Team hat Robert eine App entwickelt, die Landwirten dabei helfen soll, den Klimawandel zu bekämpfen.

  • Plus: Die wichtigsten Nachrichten aus der Welt der BigTech, Startup und Technologie.

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Moderation: Christoph Keese und Lena Waltle Redaktionsassistent: Clara Meyer-Horn Produktion: Till Schmidt

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