Wie erlangen wir digitale Souveränität?

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Wie gehen wir mit der Flut an Informationen und Eindrücken um, die uns täglich erreichen? Anabel Ternès skizziert 5 Thesen, die es braucht, um in einer digitalen Welt souverän zu agieren.

Wie in jedem Jahr gibt es auch im Jahr 2021 Begriffe, die jeder kennen sollte. Zumindest jeder, der digital mitreden möchte. Seit Jahren eher universitär verwendet, sprechen inzwischen immer mehr Medien und Entscheider von Digitaler Souveränität.

Was aber bedeutet es, digital souverän zu sein?

Souveränität meint mehr als das Gefühl, etwas gewachsen zu sein. Klare Fähigkeiten und Fertigkeiten stehen dahinter. Digital souverän – das sollte möglichst jeder sein. Denn dort, wo digitale Souveränität fehlt, regiert Angst, Unwissen, Bequemlichkeit. Wo wir Informations-Gap und -Overload gleichzeitig erleben, sorgt digitale Souveränität dagegen insbesondere für Klarheit, Überblick und die Fähigkeit zur Transformation.

Was brauchen wir also, um digital souverän zu werden?

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