Private Markets für mehr Diversifikation
Außerdem: Die ETF-Antwort auf Tech-Beben und neue Zahlen von Berkshire Hathaway
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Die Kursturbulenzen dieser Woche haben erneut gezeigt, wie stark die Aktienmärkte insgesamt an Technologiewerten hängen. Wer deshalb breiter aufgestellt sein will, findet abseits der Börse eine Alternative, die lange Großanlegern vorbehalten war: Private Markets. Welche Chancen dort liegen, beantwortet Christian Kallen von Hamilton Lane, einer der weltweit größten Investmentgesellschaften für Private Markets.
Ausgelöst wurden die Turbulenzen durch die US-Zwischenwahlen. Weil im Kongress künftig die Demokraten den Ton angeben, werden strengere Regeln für KI-Entwicklungen und ein langsamerer Ausbau von Rechenzentren erwartet. Was die neuen Machtverhältnisse in Washington für Anleger konkret bedeuten, beantwortet Philipp Heinrich, Leiter des Investment-Briefing-Newsletters.
Außerdem: Ein Blick in die neue Bilanz von Berkshire Hathaway und was sie über den Kurs der Investmentholding nach dem Ende der Ära von Warren Buffett verrät. Zum Schluss, wie üblich, der Blick auf einige Höhepunkte der neuen Handelswoche. Diesmal rücken unter anderem Infineon, Siemens und Allianz ins Zentrum.
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