Vorsicht ja, Schockstarre nein
Es gibt viele Gründe, um vorsichtiger an den Märkten zu sein, aber keinen Grund für Schockstarre.
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In dieser Ausgabe zunächst ein tiefgehender Blick auf das Markttreiben, das nach wie vor von Volatilität geprägt ist, aber keine Hinweise auf systemischen Stress offenbart. Dennoch gibt es einige bemerkenswerte Verschiebungen und Warnungen, die nicht übergangen werden sollten. Jörg Kukies sagt: „Die Argumente, um vorsichtig zu sein, sind sehr stark”, meint aber auch, dass es keinen Grund dafür gibt, in Schockstarre zu verfallen.
Ein weiteres Thema ist die vom Bundestag beschlossene Reform der privaten Altersvorsorge. Dabei wird auf verschiedene Kritikpunkte eingegangen, unter anderem auf die Finanzmarktprodukte mit 80 oder 100 Prozent Garantie und die Flexibilität bei der Auszahlung.
Abschließend noch ein Blick auf das Private-Credit-Geschäft. Was sind die Gründe für das rasant wachsende Segment im Schatten regulärer und stark regulierter Bankenkredite, welche Risiken gehen damit einher und wie sind die Sorgen einzuschätzen, dass hier der Boden für eine neue Finanzkrise entsteht? Auch auf diese Fragen folgen klare Antworten.
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