Bundesregierung plant eiligen Millionenkauf : Der Panzerfaust-Notstand

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Nach Waffenlieferungen an die Ukraine muss die Bundesregierung offenbar dringend eigene Munitionsvorräte auffüllen. Einem vertraulichen Papier zufolge sollen kurzfristig für 21 Millionen Euro Panzerfaust-Patronen nachbeschafft werden. Ist der Mindestbestand gefährlich unterschritten?

Die Bundesregierung identifizierte 3.000 Stück der Panzerfaust 3 zur schnellen Unterstützungslieferung für die Ukraine. Nach der Ausfuhr sind jetzt offenbar dadurch die eigenen deutschen Bestände bei der Panzerabwehr bedrohlich geschrumpft.

Das Verteidigungsministerium jedenfalls will für 21 Millionen Euro eilig Nachschub beschaffen, geht es einem vertraulichen Dokument hervor, das The Pioneer vorliegt.

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