Kolumne "Situation Room": Die Höllenthemen der AKK

Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer hat im Wahljahr zwei erhebliche Probleme - die Affäre um verschwundene Munition beim Kommando Spezialkräfte und die undurchsichtige Vergabe für das neue Sturmgewehr der Bundeswehr. Beides hat das Potential für echte Skandale.

Verteidigungsministerin ist ein Höllenjob. Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) weiß das so gut wie ihre Vorgängerin Ursula von der Leyen. Skandalfallen, denen die eine gerade noch entronnen ist, erbt die andere. So bei den Aufregerthemen dieser Woche, der Vertrauenswürdigkeit unseres Spezialkräftekommandos und der Auswahl eines Sturmgewehrs für die Bundeswehr.

Skandalfalle KSK: Dass die 1996 aufgestellte Kommandotruppe in Calw besonderer Aufsicht und Fürsorge bedarf, wissen Politik und Öffentlichkeit spätestens seit Verteidigungsminister Peter Struck 2003 den damaligen KSK-Kommandeur Reinhard Günzel in den Ruhestand versetzte, weil der sich politisch zu weit nach rechts aus dem Fenster gelehnt hatte. Später veröffentlichte der General ein Buch („Geheime Krieger“), das seine Bundeswehrtruppe in eine Traditionslinie mit den Kommandokräften der Wehrmacht stellte.

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