Die Kulturbranche über ihre Herausforderungen: "Die Kultur sollte nicht wieder als Sündenbock herhalten müssen"

 © imago

Ein Theaterintendant, ein Kinobetreiber und der Sprecher der Berliner Clubcommission sprechen über ihren aktuellen Gemütszustand, die vermasselte Novemberhilfe und Privilegien für Geimpfte.

Wenige Branchen wurden mit einer solchen Wucht von der Coronakrise getroffen wie die Kultur. Nachdem im Sommer unter strengen Auflagen Veranstaltungen möglich waren, mussten Clubs, Theater und Kinos bereits Anfang November ihre Pforten wieder schließen. Daran dürfte sich so schnell auch nichts ändern, denn die Zahl der Coronatoten und Neuinfektionen sinkt nur langsam. Zudem bereiten hochansteckende Virusmutationen Politikern und Virologen gleichermaßen Sorgen.

Doch wie steht es momentan um all jene Menschen, die in normalen Zeiten Stücke auf die Bühne bringen, Filmprogramme konzipieren und die Nächte mit leben füllen? Drei Branchenvertreter berichten.

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