Afghanistan-Abzug: Herr Klaumann baut den Krieg ab

 © Bundeswehr/ Kraatz

Nach fast 20 Jahren tritt die Bundeswehr aus Afghanistan den Rückzug an. Nicht nur die Soldaten kommen nach Hause, sondern auch altes Kriegsgerät, gleich mehrere Tonnen. Für die Logistiker der Truppe ist es ihre bislang größte Aufgabe – und das ganze Land sieht zu.

Oberst Klaumann sagt: Größer wird es nicht. Und immer länger werden die Tage. Morgens um sieben treten sie an. Zurück in die Wohncontainer kommen viele erst am späten Abend gegen zehn, das ist die Lage im Camp Marmal, am Rande des Hindukusch. Die Gruppe der deutschen Soldaten ist gewachsen in den vergangenen Wochen, sie sind jetzt mehr als 140 Frauen und Männer. Oder wie die Bundeswehr sagt: eine „Rückverlegeorganisation“.

Und so ist es ja auch: Die Gruppe um Oberst Frank Klaumann organisiert den logistischen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan. Klaumann ist der Cheflogistiker. Was er erzählt, gibt erstaunliche Einblicke.

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