Morning Briefing Spezial: “The Winner takes it all”

Chip Kaye, CEO von Warburg Pincus, über das Private Equity Business

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Die Welt der Finanzen differenziert sich immer stärker aus. Neben die klassischen Banken beispielshalber sind die Investmentbanken der Wall Street getreten. Zudem machen immer mehr auch Private-Equity-Firmen von sich reden. Deren Ziel ist nicht nur das Kaufen und Verkaufen von Firmenanteilen, sondern auch die “Veredelung” der Firmen, in denen man investiert sind. Im idealen Fall steht also die Entwicklung der Firma im Vordergrund, das erzeugen von Synergien mit anderen Unternehmen und eine zukunftsorientierte Besetzung des Managements. Der Mehrwert, der aus dieser Veredelungsarbeit entsteht, erhöht den Profit.

Warburg Pincus aus New York ist mit einem gemanagten Vermögenswert von 64 Milliarden US-Dollar weltweit eine der größten Firmen dieser Branche. In fast 1000 Firmen in 40 Ländern ist man investiert. CEO von Warburg Pincus ist Charles Kaye, der im New Yorker Finanzdistrikt mit einer gewissen Hochachtung nur “Chip”genannt wird. Der gebürtiger Texaner ist seit 35 Jahren bei Warburg Pincus, hat bereits in Hongkong gelebt und dort das Asien Geschäft für seine Firma aufgebaut. Mit René Obermann, dem Chef des Berliner Büros von WP, war Chip Kaye auf der Pioneer One, um zusammen mit Gabor Steingart und Chelsea Spieker über das Privat Equity Business zu sprechen. Über die Wachstumschancen in Asien, die wichtigsten Zutaten gelungenes Investment und warum Chip Kaye die Finger von “Krypto” lässt.

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