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Drei Lügen über die junge Generation

Die Selbstwahrnehmung Jugendlicher und junger Erwachsener in Deutschland ist besonders düster. Doch einige vermeintliche Wahrheiten der Generation sind falsch. Die ökonomische Realität ist differenzierter, als es die Stimmung vermuten lässt.

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Knapp ein Drittel der Menschen zwischen 14 und 29 Jahren gibt an, psychologische Unterstützung zu benötigen – ein neuer Höchstwert. Dazu kommen wahrgenommener Dauerstress, Erschöpfung und Selbstzweifel. Das ist das Ergebnis einer Studie von Simon Schnetzer.

Aber ist die Lage von jungen Menschen in diesem Land wirklich so viel schlechter als die ihrer Vorgängergeneration? Für das Format „Zur Sache“ hat Luisa Nuhr einen nüchternen, ökonomischen Blick auf einige als besonders negativ wahrgenommene Facetten geworfen.

Das Ergebnis ist überraschend: Die Lage am Arbeitsmarkt, auf dem Immobilienmarkt und selbst beim Vermögensaufbau ist nicht nur nicht schlechter, sondern besser als früher. Sehen Sie selbst.

Den entsprechenden Artikel finden Sie hier.