Pia von Wersebe

Position: Pioneer EditorFunktion: Redaktionsvolontärin

Vita

Nachdem ich als Geigerin eine Leidenschaft für die Künste entwickelt habe, studierte ich erst Philosophie und absolvierte dann ein Studium der Literatur- und Theaterwissenschaft an der LMU. Ich begeistere ich mich für Themen zwischen Gesellschaft und Kultur – von Theater und Performance, bis Oper und Film, von Bach bis Brahms bis Jazz und Funk – und verbringe so viel Zeit wie möglich mit Menschen.

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Veröffentlicht von Pia von Wersebe.

Wenn Sprache Musik ist

Zum 70. Geburtstag von Literaturpunk Rainald Goetz.

Artikel
Veröffentlicht von Clara Meyer-Horn, Nico Giese, Pia von Wersebe.

Die neue atomare Weltordnung

Wie die nukleare Aufrüstung die Welt unsicherer macht

Artikel
Veröffentlicht von Pia von Wersebe.

Wie Stanley Kubrick den Film neu erfand

Zu seinem 25. Todestag: Eine Würdigung des Gesamtkünstlers Stanley Kubrick.

Artikel
Veröffentlicht von Pia von Wersebe.

Hass oder Verzweiflung?

Eine Einordnung zu einer pro-palästinensischen Protestaktion bei einer Hannah-Arendt-Lesung.

Artikel
Veröffentlicht von Pia von Wersebe.

Warum die ganze Welt noch heute Bach hört

Ein Text über das Schaffen von Johann Sebastian Bach und seinen musikgeschichtlichen Einfluss.

Artikel
Veröffentlicht von Pia von Wersebe.

"Pornohafte Selbstdarstellung" in der Debattenkultur

Ein Text über wuchernde Privatnarrative und darüber, wie der Diskurs sich selbst erstickt.

Artikel
Veröffentlicht von Pia von Wersebe.

Die Künste fordern den Rausch. Doch das ist ein Widerspruch in sich.

Weshalb inszenierte Ekstase eine Renaissance erlebt.

Artikel
Veröffentlicht von Pia von Wersebe.

Das Ringen mit der Macht: Wie Komponist Schostakowitsch Stalin überlebte

Zum 70. Todestag Josef Stalins- Wie der Komponist Dmitri Schostakowitsch Stalin überlebte.

Artikel
Veröffentlicht von Pia von Wersebe, Alev Doğan.

Wen die Muse nicht küsst

Künstliche Intelligenz zwischen Kunst und Kitsch.

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Veröffentlicht von Pia von Wersebe.

Weder den Titel wert noch die vier Oscars

Kommentar zum Film: Im Westen nichts Neues - Weder den Titel wert noch die vier Oscars

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